Riverbug

Das Riverbug ist die cooleste Erfindung für den Wildwassersport seit Kajaks kürzer sind als 2,50 Meter.
Das innovative Bootsdesign aus Neuseeland zeigt auf revolutionäre Art, wie ein Wildwasser“boot“ aussehen kann und wie man damit Flüsse fährt. Das funkige Riverbug macht nicht nur viel Spass, sondern ist ein extrem fähiges Wildwassergerät: wendig, vielseitig und meistert so ziemlich alles, was man auch im Kajak fahren kann.
Ein Riverbug besteht aus widerstandfähigem PVC/Uräthan, ist 1,5m lang und wiegt nur 7 kg. Zwischen zwei bananen förmigen Schläuchen wird ein Hartschaumsitz mit verstellbarem Rückenteil eingesetzt. Zusätzlichen Auftrieb bietet das Luftkissen, das als bequeme Rückenstütze dient. Unter dem Luftkissen findet sich Platz für extra Ausrüstung. Statt dem Luftkissen lässt sich auch ein Trockensack fuer Mehrtagestouren verstauen. Zerlegt und zusammengerollt ergibt das Riverbug ein kompaktes, leicht zu transportierendes Päckchen.

Riverbugging ist einfach zu lernen. Kleine Fehler verzeiht das Riverbug grosszügig. Selbst wenn man mal kentert, ist Aus- und Einsteigen auch im Wasser ein Kinderspiel.
Du sitzt aufrecht auf dem Sitz und bewegst das Riverbug mit Surf fins (Flossen) an den Füssen und speziellen Neopren-”Froschhandschuhen”. Zum Steuern benützt man Techniken wie die Seilfähre (wie ein Ruderboot), Drift und “point and go”. Das Riverbug ist äusserst manövrierbar, man kann die kleinsten Kehrwasser nutzen, sich auf der Stelle um 360 Grad drehen, technische Stromschnellen so kontrolliert fahren, wie das mit grösseren Booten nicht möglich ist. Die coolen Tricks wie surfing, pirouetting, cartwheeling, dive-rolls und loops sind mit etwas Übung relativ leicht zu lernen. Die Eskimorolle funktioniert wie die Handrolle im Kajak – nur einfacher.