Kajak

Du willst mehr zum Thema Kajak erfahren oder es sogar mal  ausprobieren? Kein Problem, in unseren Centern Bielersee und Hüningen sind wir für Dich da.

 

Die Eskimos, korrekterweise die Inuits, haben Kajaks als schnelles, wendiges Boot für die Jagd entwickelt. Ein Rahmen aus Holz und Knochen wurde einfach mit Tierfellen bespannt. Noch heute werden in Grönland Kajaks auf traditionelle Weise gebaut. Allerdings ersetzt inzwiscehn eine imprägnierter Leinwand die Tierhaut.

In Europe tauchten die ersten, als Grönländer bezeichneten Kajaks) um 18hundert auf.  Der erste "Kanuclub" wurde um 1862 in Wroclaw (Breslau) gegründet. 

Einen großen Entwicklungssprung machten Kajak vor allem durch die Idee der Faltboote. Heute ist die Typenvielfalt ebenso groß wie die Varianten an Bauarten. 

 

Wanderkajaks sind Wander- oder Tourenkajaks sind meist zwischen 3,50 und 5 Meter lang und variieren in der Breite von 50 bis 70 Zentimeter. Wanderkajaks bieten vor und hinter dem Paddler meist viel Stauraum, sodass auch längere Touren, auf denen das Gepäck für mehrere Tage mitgeführt wird, möglich sind. Gepaddelt wird auf Fließgewässern oder auf Seen.

 

Seekajak zeichnen sich vor allem durch ihre Länge aus und sie sind sehr schmal. Durch die besondere Form von Bug und Heck erweist sich besonders auf dem Meer als optimal.  Die geringe Angriffsfläche für den Wind und ein guter Geradeauslauf sind bei dem auf dem Meer oft herrschenden  Wind und Wellen optimal.

 

Wildwasserkajak sidn vor allem eins. Kurz (immer kürzer) und wendig. Die Vielfalt ist enorm. Riverrunner, Creeker, Slalomboot, Squirter und zunehmend Spielboote (Rodeokajak). Das sind Kajaks von fast immer unter 2 Meter Länge. Meist haben sie im

Cockpits das größte Volumen. So werden Kerzen und damit verbundene Figuren erleichtert. 

 

Eine besondere Erfindung der Inuits ist die Kenterrolle, bekannt als Eskimorolle. Diese Technik ermöglicht sich nach einer Kenterung schnell und ohne Aussteigen wieder aufzurichten.